Bestände, Artikel und Bestellungen zwischen Shop und Warenwirtschaft konsistent austauschen.
Was Sie mit uns aufbauen
Artikel, Kunden und Aufträge brauchen klare führende Systeme. Wir legen Datenhoheit, Zuordnung und Synchronisationsregeln fest und berücksichtigen Konflikte, damit eine Verbindung nicht einfach Fehler zwischen Systemen verteilt.
- Datenmapping
- Synchronisationsregeln
- Fehler- und Konfliktbehandlung
- Nachvollziehbare Protokolle
Eine ERP-Anbindung braucht klare Datenführerschaft. Artikelnummern, Bestände, Preise und Aufträge erhalten definierte Zuordnungen und Aktualisierungsrichtungen. Wir planen Konflikte, Wiederholungen und fehlende Werte ausdrücklich. Eine fehlgeschlagene Übertragung darf keine zweite Bestellung erzeugen. Vor dem produktiven Austausch werden Feldbeziehungen und Testfälle mit den zuständigen Personen geprüft; unbelegte Annahmen über das fremde System bleiben keine stillen Geschäftsregeln.
Warum die Zusammenarbeit mit KG-NET klar bleibt
Sie sprechen über den tatsächlichen Ablauf in Ihrem Unternehmen, bevor einzelne Funktionen festgelegt werden. Wir halten Abhängigkeiten, Zuständigkeiten und den vereinbarten Umfang fest. Entscheidungen werden an konkreten Seiten, Aufgaben oder Datenflüssen besprochen. Rückfragen, Unterlagen und Freigaben werden mit einer verantwortlichen Kontaktperson abgestimmt. Bei der Übergabe klären wir, welche Inhalte Ihr Team selbst pflegt und welche technischen Arbeiten gesondert betreut werden. So bleibt sichtbar, was vereinbart wurde und wo eine zusätzliche Entscheidung erforderlich ist.
20 / FRAGEN & ANTWORTEN
Gut informiert entscheiden.
Wie werden Schnittstellen ausgewählt?
Wir prüfen Dokumentation, Rechte, Datenfelder und Betriebsgrenzen. Eine stabile unterstützte API ist einem unklaren Zugriff vorzuziehen.
Wer entscheidet bei automatisierten Abläufen?
Freigabepunkte werden ausdrücklich festgelegt. Bestellungen, sensible Änderungen oder Zahlungen laufen nicht ungeprüft durch eine KI-Entscheidung.
Was passiert bei einem API-Ausfall?
Fehler werden erfasst und Wiederholungen begrenzt. Letzte bekannte Daten sind mit Zeitstempel erkennbar; fehlende Daten werden nicht erfunden.
Wie vermeiden wir doppelte Verarbeitung?
Eindeutige Ereigniskennungen und definierte Statuswechsel helfen, Wiederholungen sicher zu behandeln. Das wird mit typischen Fehlerfällen getestet.
Können Barcode und QR integriert werden?
Ja, wenn Scanner, Kennungen und Zielsystem zusammenpassen. Wir klären, ob ein Code ein Produkt, eine Charge oder einen Vorgang bezeichnet.
Wo ist KI sinnvoll?
Bei klar begrenzten Aufgaben wie Vorschlägen oder Klassifizierung, deren Qualität überprüft werden kann. Datenzugriff und menschliche Prüfung bleiben definiert.
Wie werden Geheimnisse gespeichert?
Tokens und Schlüssel gehören in geschützte serverseitige Speicherung. Sie werden nicht als normale Browserdaten oder ungeschützte Textfelder ausgeliefert.
Kann das System später erweitert werden?
Module und dokumentierte Schnittstellen begrenzen Abhängigkeiten. Erweiterungen werden gegen Datenmodell, Rechte und bestehende Abläufe geprüft.
Wie beginnt die Zusammenarbeit?
Wir klären Zielgruppe, vorhandene Systeme, Verantwortliche und das konkrete Ergebnis. Daraus entsteht ein abgestimmter Leistungsumfang.
Was bestimmt den Preis?
Umfang, Schnittstellen, Inhalte, Lizenzen und Betreuung werden einzeln betrachtet. Sie erhalten ein individuelles Angebot vor der Umsetzung.
Wann steht der Zeitplan fest?
Nach Bestandsaufnahme und Priorisierung vereinbaren wir Meilensteine. Freigaben, Zugänge und externe Abhängigkeiten beeinflussen die Termine.
Wer liefert Inhalte und Zugangsdaten?
Wir halten fest, welche Texte, Bilder und Daten Sie bereitstellen. Zugänge werden möglichst über Rollen, Einladungen oder beschränkte Tokens vergeben.
Können vorhandene Systeme weiterlaufen?
Ja, nach technischer Prüfung. Wir planen Änderungen, Sicherungen und Rückfallwege so, dass der Übergang nachvollziehbar bleibt.
Wie werden Änderungen abgestimmt?
Rückfragen werden im Projekt gesammelt. Erweiterungen erhalten einen beschriebenen Umfang und werden vor zusätzlicher Umsetzung freigegeben.
Wie erfolgt die Abnahme?
Wir vereinbaren konkrete Prüffälle und Verantwortliche. Offene Punkte werden dokumentiert; die Veröffentlichung erfolgt nach der vereinbarten Freigabe.
Gibt es eine Einweisung?
Die Übergabe kann eine Einweisung, Dokumentation und definierte Zugriffsrechte enthalten. Umfang und Format stehen im Angebot.
Was passiert nach dem Start?
Betreuung, Aktualisierungen und Reaktionszeiten werden getrennt vereinbart. So ist klar, welche Aufgaben intern bleiben und welche KG-NET übernimmt.
Wie gehen wir mit personenbezogenen Daten um?
Wir beschränken Zugriffe und klären Datenflüsse, Aufbewahrung und Auftragsverarbeitung. Rechtliche Freigaben bleiben beim Verantwortlichen und dessen Beratung.
Ist Zusammenarbeit über Ländergrenzen möglich?
Wir arbeiten mit Unternehmen in Österreich, Deutschland, der Schweiz und Serbien. Sprache, Zuständigkeiten und konkrete Marktanforderungen werden abgestimmt.
Wie werden Ergebnisse nachvollziehbar?
Wir vereinbaren überprüfbare Ziele und benennen die Datenquelle. Ohne verbundene Messung gibt es keine erfundenen Kennzahlen oder Erfolgsgarantien.